Yachtcharter Italien Grado

Yachtcharter Italien, die Adriaküste entlang

bietet dem Segler und Motorbootfahrer eher flache Sandstrände als steile Küsten und Buchten, Ausnahmen bilden da im Norden Triest und im Mittelteil, in der Zentraladria, Ancona und der Gargano. Das Städtchen Grado, die Lagunenstadt Venedig, Chioggia, Ravenna berühmt wegen seiner zahlreichen Mosaike oder der kleine Hafen Rimini zählen hier in der Nordadria zu den Highlights. Der Charter eines Hausboots und das Befahren der Lagune von Venedig oder Grado sind auf jeden Fall einen Versuch wert die sie an der Adriaküste entlang segeln können. Sollten sie den Wunsch haben weiter im Süden zu segeln, die Inselgruppe der Tremitis lässt auch auf der Ostseite von Italien Inselfeeling  erwachen. Die sich bietenden Eindrücke  auf einem Törn weiter nach Süden um die bizarren Felsen des Nationalparks Gargano herum nach Vieste und weiter nach Trani würde der Segler hier nicht erwarten. Anders bietet sich Italien für den Segler oder Motorsportler an der Westseite dar. Beginnend im Ionischen Meer, vorbei an Sizilien, in das Tyrrhenische Meer bis nach Norden in das Ligurische Meer und die Italienische Riviera im Norden. Es eröffnet sich ein Paradies für den Wassersport. Ob segeln, Motorboot fahren oder Tauchen, Italien bietet in diesen Revieren alles für den Yachtcharter.  Jeder der vom Yachtcharter in Italien träumt, sollte die wilde Schönheit der Inseln Im Westen von Italien erforschen und erleben. Sizilien, die Liparen, Elba, der Toskanische Archipel, Sardinien und nicht zu vergessen die steil abfallende Küste Liguriens die Cinque Terre. Die Ausläufer der Seealpen und des Apennin formen hier eine wildromantische zerklüftete Uferlandschaft. Zwischen der Nördlichen Toskana und Genua liegt ein bezauberndes Segelrevier, die Riviera di Levante.
 

 

Was ist die Summe aus 1 und 1?
 

Kristallklares Wasser

begeistern Taucher und Schnorchler, versteckte Buchten mit Sandstränden, bizarre Felsen und eine Vegetation, duftend nach Rosmarin und Lavendel, so liegt das Gebiet der Cinque Terre bereit, abseits von Massentourismus, vom Meer aus betreten und erlebt zu werden. Die ewige Stadt Rom gilt als ideales Reiseziel, um innerhalb von wenigen  Stunden aus ganz Mitteleuropa in eines der schönsten Segelreviere an der italienischen Westküste zu gelangen. Eine kurze Bahnfahrt nach Civitaveccia  eröffnet dem am Yachtcharter interessierten Segler oder Motorbootfahrer ein eindrucksvolles Revier um Elba, Korsika oder Sardinien zu befahren. Jedes dieser Eilande eignet sich jedoch auch sehr gut dafür, alleine für sich in einem auch nur für Woche anberaumten Törn erlebt zu werden. Von Piombino, Punta Ala aus oder direkt von Porto Ferreio, Elba zu umschiffen bis Giglio zu segeln oder auf  Elba den Spuren Napoleons zu folgen, diese Erlebnisse werden für immer in Erinnerung bleiben. Auch wenn der Schatz von Monte Christo schon gehoben wurde und die Insel ein Naturreservat ist, dass nicht betreten werden darf. Capraia, das kleine Eiland, im NW gelegen, anzulaufen lohnt sich alle Mal. Der kleine bunte Hafen lädt zum Verweilen ein. Der Segelspaß im Toskanischen Archipel ist abwechslungsreich und vom Schwierigkeitsgrad zählt es zu den mittelschweren  Revieren. Da unvermittelt schwere Gewitter hereinbrechen können oder unvermittelt starker NW Wind auftreten kann.
 

 

Yachtcharter in Sizilien Italien

Weiter südlich

lädt ein weiteres, eher einfach zu bewältigendes  Revier zum entspannten Segeln oder Motorboot - fahren ein. Im  Golf von Neapel herrschen von Frühjahr bis Anfang Herbst, im Gegensatz zu den Wintermonaten, eher moderate Winde. Die vorrangig thermischen Winde drehen im Tagesverlauf von NE auf SW. In der Nacht schläft der Wind meistens sogar ein und lädt zum entspannten Ankern ein. Hauptatraktionen  sind die bekannten Inseln Ischia, Capri aber auch das nicht so touristisch ausgebaute Procida. Ist sehenswert. Ob sie mit einer Segel- oder Motoryacht oder mit einem der zahlreich angebotenen Katamarane unterwegs sind, der Urlaub wird sie begeistern. Im Süd Tyrrhenischen liegt die größte aller italienischen Inseln. Beherrscht vom allgegenwärtigen Ätna, bezaubert Sizilien vor allem durch landschaftliche Schönheit, Reste antiker Kulturen, und freundliche hilfsbereite Menschen. Unterbrechen sie getrost ihren Segelurlaub, leihen sie ein Auto und genießen sie all diese Schönheiten. Das Revier um Sizilien ist schon als mittelschwer einzustufen, vor allem die Straße von Messina kann mit Starkwind und heftigen Strömungen aufwarten. Messina, Riposto sowie Catania am Fuße des Ätna gelegen und Syrakus können mit sicheren Marinas aufwarten. Ein Ausflug auf den Vulkan und ein Abendessen in Taormina oder im Bergdörfchen Castel Molo bleiben unvergessliche Eindrücke auf diesem Törn. Die NW Seite Siziliens ist eher unbekannt, deshalb vielleicht besonders reizvoll. Von Palermo oder Trapani aus ist das  Ägadische Archipel leicht zu erreichen. Konstante thermische Winde verleihen diesem kleinen aber feinen Revier seine Leichtigkeit. Wer etwas weiter segeln will, kann einen Abstecher nach Ustica wagen, in dem kleinen Hafen kann man sicher über Nacht liegen.
 

Auf dem Trip nach Lipari

lohnt sich ein kurzer Stop auf Filicudi  und Alicudi. Beide gehören schon zu den Liparischen Inseln. Ihr Besuch setzt jedoch konstantes ruhiges Wetter voraus, da hier nur ankern möglich ist. Anders in Lipari Tourismus, überfüllte Marinas schlagen dem Nautiker entgegen. Zum Glück jedoch und mit einiger Beharrlichkeit zaubert das Personal der „Marinas“ auf irgendeinem Schwimmsteg immer einen Liegeplatz hervor. Interessen ist das liegen in der buch vor Vulkano. Warmes Wasser sprudelt zwischen den steinigen Untergrund aus dem Meeresboden uns ein Suspektes aber wohltuendes Schlammbad lädt am Land zum Schwitzen ein. Es braucht Tage um dein feinen Schlamm aus der Badekleidung und verschiedenen Hautfalten zu bekommen. Für den Frühaufsteher lohnt sich ein Aufstieg auf den Gipfel der kleinen Insel. Gelber Schwefel und teuflische Rauchschwaden erwarten den Besucher. Alle Inseln sind vulkanischen Ursprungs, das merkt Urlauber auf Schritt und Tritt. Vorbei an Salina und Panarea verlockt der „Dauerbrenner“ zu einer Nachtansteuerung. Etwa in siebzehn minütigem Takt speit der Stromboli Feuer und Asche. Dumpfes Grollen und den Abhang hinunterkollernde Felsbrocken lassen die Crew ein wenig die Macht der Natur erahnen. Schönes und sicheres Wetter ist auch eine Einladung zu einer Überfahrt nach Tropea und eine willkommene Abwechslung. An die 360 Stufen führen in die reizende kleine Altstadt.